Erster REGIONALE-Stern für Hemers „Stadtmitte 4.0“

09.10.2019: Mit guten Nachrichten besuchte Landrat Thomas Gemke heute (9. Oktober) das Hemeraner Rathaus. Im Gepäck hatte er den ersten Stern für Hemers REGIONALE-Projekt „Stadtmitte 4.0 – Zusammen leben, lernen, arbeiten“, den er Bürgermeister Michael Heilmann und dem Ersten Beigeordneten und Baudezernenten Christian Schweitzer überreichte.

Landrat Thomas Gemke übergab am 9. Oktober den ersten Stern für Hemers REGIONALE-Projekt "Stadtmitte 4.0" an BM Michael Heilmann (l.) und den ERsten Beigeordneten und Baudezernenten Christian Schweitzer

Mit guten Nachrichten besuchte Landrat Thomas Gemke heute (9. Oktober) das Hemeraner Rathaus. Im Gepäck hatte er den ersten Stern für Hemers REGIONALE-Projekt "Stadtmitte 4.0 – Zusammen leben, lernen, arbeiten", den er Bürgermeister Michael Heilmann und dem Ersten Beigeordneten und Baudezernenten Christian Schweitzer überreichte. "Wir freuen uns über den ersten Stern für unser Projekt und danken dem Landrat, dass er sich direkt im Anschluss an die REGIONALE- Ausschusssitzung im Kreis Soest auf den Weg nach Hemer gemacht hat, um uns zu überraschen", sagte BM Heilmann im Rahmen der Verleihung. Auch Christian Schweitzer ist froh, dass es mit der "Stadtmitte 4.0" für Hemer in die nächste Runde geht: "Der erste Stern steht zwar für eine herausragende konzeptionelle Idee, aber erst mit der Vergabe des zweiten Sterns öffnet der REGIONALE-Ausschuss als Entscheidungsgremium Projekten den Zugang zu Förderprogrammen des Landes Nordrhein-Westfalen und damit zur konkreten Realisierung."

Das Projekt "Stadtmitte 4.0" bietet vor allem große Chancen für die Attraktivitätssteigerung von Hemers Innenstadt. Die Bücherei der Zukunft soll dabei nicht nur digitale Mitte werden. Vielmehr will die Stadt unter Einbeziehung der Fabrikantenvilla Prinz an zentraler Stelle einen ganz neuen Ort schaffen, einen öffentlichen Treffpunkt für alle Altersgruppen mit Zugang zu digitalem und analogem Wissen. Erreicht werden soll dieses Ziel durch die freien Nutzungsmöglichkeiten von neuen Medien und Technologien, die Einrichtung von neuen Arbeitsformen wie Co-Working-Spaces, eine gemütliche Leselounge, eine Attraktivierung der angrenzenden Parkfläche, einen Spielbereich für Kinder und eine Auswahl an Bildungsangeboten. Die ursprüngliche Projektidee stammt aus dem Beteiligungsprozess zum Stadtentwicklungskonzept und wurde auch im Jugendplenum diskutiert.

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