Spatenstich für ein neues Verwaltungsgebäude der Firma Andritz Metals: „Andritz und Hemer gehören zusammen“, verspricht der Chef. 14 Millionen Euro investiert die Firma Andritz Metals in ein neues Verwaltungsgebäude am Standort Hemer. Joachim Schönbeck, Vorstandsvorsitzender der in Österreich beheimateten Andritz-Gruppe, wertete dies als Bekenntnis zur Felsenmeerstadt und zu Deutschland. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten sei ihm die Freigabe für den Ersatzneubau schwergefallen. Bis zum Frühjahr 2028 soll in der Nachbarschaft des Werks ein dreigeschossiges Gebäude entstehen. Der offizielle Spatenstich war am Dienstag.
„Mit diesem Neubau werden wir die nächsten Generationen mit guten Jobs versorgen können“, bekräftigte auch Guido Burgel, Sprecher der Geschäftsführung von Andritz Metals, die Bedeutung der Investition. Hemer sei mit 316 Mitarbeitern einer der größten Standorte der weltweit tätigen Gruppe. Burgel koordiniert als Vizepräsident von Andritz Processing auch Werke in Indien, China, USA, Frankreich und Österreich. Im neuen Verwaltungsgebäude des Anlagenbauers sollen 180 Mitarbeiter von Andritz Metals Platz finden.
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Quelle: IKZ Hendrik Schulze Zumhülsen

