Freuen sich auf das Elementarium 2017, v.li. Heinz Kißmer, Sebastian Staat, Mario Kross und Oliver Geselbracht. Foto Carmen Ahlers

Warsteiner Elementarium - eine Weltreise der besonderen Art

Nach der gelungenen Premiere in 2016 soll das Elementarium in diesem Jahr im Sauerlandpark noch spektakulärer werden. Die Veranstaltung findet in der Zeit vom 28. bis 30. April und vom 4. bis 7. Mai 2017 statt.

Von Nordamerika nach Südamerika, dann über die Antarktis nach Australien und über Asien und Afrika bis nach Europa: Wer diese Weltreise der besonderen Art antreten möchte, muss im Grunde nur eines tun: Sich eine Eintrittskarte für die Zweitauflage des Warsteiner Elementariums sichern, das in der Zeit vom 28. bis 30. April und vom 4. bis 7. Mai im Sauerlandpark stattfindet. Die Premiere in 2016 war gelungen, die rund 8000 Besucher erlebten ein in der Region einzigartiges Licht- und Wasserspektakel. Das Warsteiner Elementarium wird in diesem Jahr noch eine Nummer größer, weil das Konzept ein wenig geändert wurde und die Technik noch beeindruckendere Elemente zulässt. Die Wassershow präsentiert sich als großes Kunstwerk, vereinigt mit Lasertechnik, Feuersäulen und Musik.

Bühne steht nicht mehr vor dem Grohe-Forum

Die erste Veränderung werden die Besucher sofort erkennen, denn die Bühne befindet sich nicht mehr vor dem Grohe-Forum, sondern vor dem Treppenaufgang. Diese Veränderung bedeutet, dass der Jübergturm als Wahrzeichen der Stadt eingebunden werden kann. „In diesem Jahr werden vor allem die Feuereffekte erweitert, zum ersten Mal kommt Pyrotechnik zum Einsatz“, berichtet Oliver Geselbracht, Eventleiter von Hemers größtem Garten.

Seit gut einem halben Jahr arbeitet der künstlerische Leiter Mario Koss an der Präsentation, die unter dem Titel „Destination Welt – eine Reise durch die sieben Kontinente“ steht. „Das Ganze war eine große Herausforderung“, sagt Mario Koss. Das Elementarium bietet faszinierende Einblicke in die Natur und die Metropolen, lässt den Blick in die Geschichte schweifen und orientiert sich musikalisch an verschiedenen Musikrichtungen. Es gibt zwei Showblöcke von jeweils 25 Minuten: Im ersten Teil stehen Nord- und Südamerika, die Antarktis und Australien im Mittelpunkt, und nach der Pause geht die Reise weiter nach Asien und Afrika, ehe sie in Europa endet. „Entdecken sie unter freiem Himmel im Sauerlandpark die Schönheit unserer Erde“, lädt Mario Koss herzlich ein.

Bei der Technik haben die Veranstalter einiges verbessert. So gibt es andere Wasserbecken, die nicht mehr so viel Platz wegnehmen. Dazu gekommen sind schwenkbare Hochstrahler. Bis zu 35 Meter hoch werden die Wasserfontänen schießen. Vier Laseranlagen sorgen für besondere Lasereffekte, und damit lassen sich auch Logos, Schriftzüge und Grafikanimationen realisieren. Die Wasserleinwand ist 12 mal 30 Meter groß. Für die sogenannten Spezialeffekte wird zum Beispiel ein Flammenwerfer genutzt, der Flammen bis zu einer Höhe von acht Metern in den Himmel schießt.

Der Vorverkauf für das Warsteiner Elementarium hat bereits begonnen.

Quelle: IKZ Hemer

Freuen sich auf das Elementarium 2017, v.li. Heinz Kißmer, Sebastian Staat, Mario Kross und Oliver Geselbracht. Foto Carmen Ahlers